Manila, die Hauptstadt der Philippinen

Infos und Kosten:

Wechselkurs ca. 50 PHP = 1 Euro
ATM Abhebegebühr MasterCard: 200 Pesos / 4 Euro
Uber Airport – Pink Hostel einfach: 150 Pesos / 3 Euro
Red Horse Beer (gut und stark): 60 Pesos / 1,20 Euro
Pink Hostel Manila: 570 Pesos / ca. 10,90 Euro (1 Bett im gemischten 8er Schlafsaal)
Streetfood Manila: 1,20 Euro
Flug Manila – Busuanga mit Skyjet: 71 Euro

Aktivitäten in Manila

Hier findet ihr ein paar der beliebtesten Aktivitäten in Manila, die ihr bei Getyourguide – meinem Lieblings Buchungsportal für coole Unternehmungen – direkt buchen könnt. Wer denkt in Manila gibt es nichts zu sehen oder zu unternehmen, sollte umdenken und sich etwas Zeit nehmen, die Hauptstadt der Philippinen genauer unter die Lupe zu nehmen!


Ablauf

Ankunft

Nach unserer Landung auf dem Ninoy Aquino International Airport Manila fuhren wir erst einmal mit dem Flughafenbus vom Flugzeug zum Eingang von Terminal 1. Im Airport Gebäude angekommen, holten wir uns unseren Reisepass Stempel ab und warteten mit einer anderen Backpackerin, die wir in der Business Class der Oman Air kennengelernt hatten, auf unser Gepäck.
Wir nutzten gleich mal das kostenlose Flughafen WLAN (Achtung: man muss ein bisschen rumprobieren, es werden mehrere angezeigt) um uns die kostenlose App Uber zu downloaden. Das ist eine Art Taxi-App, über die man sich nach Anmeldung und Angabe der Zahlungsart Uber-Fahrer rufen kann, die einen dann für wenig Geld von A nach B bringen. Uber hat in Manila übrigens wirklich super funktioniert!

Manila

Geld besorgen

Bevor wir aber den Flughafen verließen, benutzten wir noch die Wechselstube (ich hatte noch 100 Dollars) sowie den ATM rechts vom Flughafen Ausgang (Ich habe erstmal nur 3000 Pesos = 60 Euro abgehoben). Mein Sparkassenberater hatte mir geraten, bei ATMs, auf denen sich das Maestro-Logo befindet, Geld mit meiner EC-Karte abzuheben – da die Gebühren für das Abheben geringer wären als mit meiner Kreditkarte.
Abheben mit der Kreditkarte kostet übrigens jedes mal 200 Pesos Gebühren, das sind umgerechnet 4 Euro.
Leider war dieser wertvolle Tipp umsonst, da (trotz Maestro-Logo) kein ATM auf den Philippinen eine EC-Karte akzeptieren wollte.

Uber

Als wir uns also mithilfe unserer MasterCards (ob MasterCard oder Visa soll angeblich auf den Philippinen egal sein) unsere ersten Pesos beschafft hatten, brachen wir auf, um uns einen Uber zu rufen. Auf dem Weg nach draußen lernten wir Andreas kennen, der alleine für 2 Wochen die Phillies bereiste.
Da sein Hostel in der Nähe von unserem lag, teilten wir uns den Uber – für 150 Pesos / 3 Euro brachte dieser uns zum ca 9 Kilometer entfernten Pink Hostel Manila in der Bautista Street. Bei solchen Preisen kann man nicht meckern, oder? 😉

Hier geht’s zu Uber. Ladet euch einfach die App runter und schon kann’s losgehen.

Pink Manila Hostel

Das Pink Hostel ist der perfekte Ort um andere Budget Reisende kennenzulernen. Man tritt unten durch ein Gitter in den Eingangsbereich, der mit einem Fitnessstudio ausgestattet ist. Dort trainieren die Filipinos fleißig. Man fährt mit einem Aufzug in den fünften Stock und steht schon auf der Dachterasse. Außerdem befinden sich dort oben die Küche, ein schöner Pool und ein Aufenthaltsbereich mit Couch und Tisch.

Als wir ankamen, trafen wir unseren dritten Mitreisenden, der schon fleißig am Karten spielen war. Wir setzten uns dazu und gönnten uns ein Red Horse (meiner Meinung nach das beste Bier auf den Philippinen) für 60 Pesos / 1,20 Euro.
Über eine Treppe auf der Dachterrasse gelangt man in die Dorms. Wir hatten 3 Betten in einem gemischten 8 Betten Dorm gebucht. Mein Stockbett quietschte bei jeder Bewegung, ansonsten war es aber okay. Für umgerechnet 11 Euro pro Nacht in einer guten Lage mit freundlichem Personal habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.

Manila

Abreisetag

Am nächsten Morgen zogen wir nur kurz los um uns etwas zu essen zu besorgen, weil Mittags unsere Flüge nach Coron gingen.
Wir spazierten ein wenig die Gassen und eine größere Straße entlang, wo wir dann auch fündig wurden. Für 60 Pesos / 1,20 Euro gönnte ich mir etwas Streetfood. Es bestand aus Reis mit Hühnerfleisch und Soße und ich wurde ganz gut satt davon.

Anschließend fuhren wir ca 2,5 Stunden vor Abflugzeit mit einem Uber zurück zum Airport. Dort angekommen stellten wir fest, dass wir zum Terminal 4 mussten, welches am Westende des Flughafens liegt. Es ist übrigens das älteste Terminal am Airport, von hier fliegen eher kleinere Airlines ab. So auch unsere – Skyjet.
Skyjet fliegt den Flughafen Busuanga (Coron) an. Für den Flug Manila nach Busuanga haben wir 71 Euro bezahlt – das war somit neben Hin- und Rückflug und Pink Hostel Manila das einzige, was wir schon von zuhause aus gebucht hatten.

Manila

Aber mehr über unsere Erfahrungen mit Skyjet im nächsten Beitrag über Coron.

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